Was kann Unternehmenskultur von einem BarCamp gewinnen?

Beitrag von Susanne Steinicke

Ein BarCamp hat besondere Vorteile: es ist ein offenes Format. Die Teilnehmer organisieren sich selbst, Inhalte werden von allen mitbestimmt. Die Teilnehmer bringen Themen ein, wofür an diesem Tag Bereitschaft besteht, selbstverantwortlich mit anderen gemeinsam zu arbeiten.

Damit lebt das BarCamp von der Partizipation und wird gerade dadurch spannend, dass sich alle gleichermaßen einbringen und konstruktiv austauschen. Ein BarCamp lebt also vom Prozess seiner Entstehung.

Was kann eine Unternehmenskultur gemein haben mit einem BarCamp? Eine Unternehmenskultur ist ja ebenfalls ein lebendiger Prozess, da an ihr viele Menschen beteiligt sind und sie beeinflussen.

Viele positive Aspekte des BarCamps können auf die Gestaltung einer Unternehmenskultur übertragen werden.

Diese kann von den folgenden Aspekten profitieren:

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Die Geburt des CorporateCultureCamps

Auf dem HR Barcamp im Februar diesen Jahres bot RALF TOMETSCHEK  die Session  „Kann man Unternehmenskultur aktiv gestalten und wenn ja, wie?“ an. Schon im Vorfeld haben wir rege im Netz diskutiert. Gefreut habe ich mich, meine Mitdiskutanten dann in Berlin persönlich kennen zu lernen. Und natürlich hat eine Session  nicht für dieses Thema ausgereicht.

Herwig aus Wien, Claus aus Köln und ich – Uli – aus Hamburg gingen dann in die Planung zu einem BarCamp, das einen offenen Raum für das Thema „Unternehmenskultur“ bietet. Gewinnen konnten wir dann noch Susanne von den Wertegestaltern aus Hamburg.

So wurde das „CorporateCultureCamp“ geboren. Da Ralf und Herwig in Wien leben,  war die Frage schwer, ob im schönen Wien oder in Hamburg. Aus organisatorischen Gründen findet das erste CCCamp am 05./06. November 2015 in Hamburg statt. Wir hoffen aber schon jetzt auf eine Fortsetzung in Österreich!

 

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